Zahnimplantate sind keine Leistungen der GKV


Die Rechtsprechung folgt dem Gemeinsamen Bundesausschuss. Wer aufgrund eines Rückganges des Kieferknochens seine Zähne verliert und diese nur durch Zahnimplantate ersetzt werden können, hat keinen Anspruch auf Leistung aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie haben nur Anspruch bei Tumorerkrankungen und schweren Fehlbildungen und das dann auch nur bei Vorlage eines Gutachtens.
Zahnimplantate sind ausschließlich privat zu zahlen und werden nicht von der GKV übernommen. Der Gemeinsame Bundesausschuss sieht nur in diesen eng begrenzten Fällen überhaupt eine Leistung vor.
Ein weiterer Punkt, warum gesetzliche Krankenkassen dringend darauf hinweisen, daß Zusatzversicherungen ein unbedingtes Muß sind, denn die Leistungen sind eingeschränkt und wer wirklich darauf angewiesen ist, muss dann selbst die Kosten tragen oder er hat mit einer Zahnzusatzversicherung vorgesorgt und bekommt einen Teil der Kosten erstattet

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